The Devastation
Frischer Heavy Metal mit okkulter Schlagseite: dunkle Ästhetik, Horror-Bildsprache, Wurzeln bei Black Sabbath, Candlemass und Iron Maiden.
Gegründet erst vor einem Jahr, gewann The Devastation bei ihrem ersten Konzert auch gleich den Bandwettbewerb, an dem sie teilnahm. Ein Omen! Im rhiz debütierte The Devastation heuer im März zum ersten Mal im Wiener Underground auf unserer energiebündelnden Center Stage – für Frontfrau Demetra Cartsos , "The Woman in the Black Veil", einer der Momente, an die sie sich gerne erinnert.
Seither ging es schnell und steil bergauf: Viper Room, ein Slot als Support von Avatar, ein umjubelter Auftritt beim Area-53-Festival neben Arch Enemy und von dort gleich weiter zum Donauinselfest 2026.
Musik der Rebellion einer neuen Generation, die eher auf Symbolik statt auf plumpe Ansagen setzt, auf Texte, die Raum zum Nachdenken lassen. Ihr Anspruch: Metal verbindet und ist Community, kennt weder Alter noch Geschlecht, nur Power und Gefühl.
Live heißt das vor allem: volle Energie statt Nostalgie oder betulichem Mainstream-Einerlei.
Und weil es nach dem Willen des Gesetzes erst am Ende des Konzerts richtig dunkel wird, übernimmt DC direkt im Anschluss noch indoors die Decks zu einer Dark Headbanging Metal Afterparty voller Lebensfreude mit ihren All-Generations-All-Times-Lieblingstracks.
Hier geht es zum ausführlichen Interview mit Demetra "Rosethirne" Cartsos auf dem neuen rhizosphere-E-Zine rhi-z-in: https://rhiz.wien/auch-im-dunkeln-gibt-es-ein-licht-interview-mit-demetra-von-the-devastation/